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Neigung und Ausrichtung


Darstellung: Abhängigkeit der Leistung Ihrer Modulfläche von Neigung und Ausrichtung
Die perfekte Ausbeute erhalten Sie von 50° West bis 50° Ost bei 20° Dachneigung

Die geneigte Fläche weist am besten Richtung Süden. Wie man jedoch in der Abbildung oben erkennen kann, hat eine bis 60 ° aus dem Süden gedrehte Fläche noch 100 % der zu erwartenden Leistung (10° bis 30° Dachneigung)
Ein Ost- oder Westdach ist auch in Ordnung und liegt bei 90 bis 95% des maximalen ertages. Je steiler diese Ausrichtungen werden, desto größer ist allerdings auch der Abschlag zu kalkulieren: Siehe Abbildung oben
Auch Flachdächer sind für PV-Anlagen geeignet! Laut unserem Diagramm ist bei einer waagrechten Installation nur eine Minderung von 10 % zu erwarten.
Oft werden Ost- und Westdächer eines Gebäudes mit relativ flacher Neigung mit Dünnschichtmodulen belegt.
Diese Konstellation ist ideal, da diese Module einen 50 bis 90 % höheren Flächenbedarf haben, jedoch wesentlich preisgünstiger sind als kristalline Module. So kann eine nicht ganz ideale Ausrichtung mit der Kostenersparnis verbunden und auf diese Weise die Rendite optimiert werden.
Zu beachten ist natürlich , daß eine gewisse Mindestneigung der Module einzuhalten ist, damit der Selbstreinigungseffekt funktioniert. Die Hersteller geben in manchen Fällen auch eine bestimmte Gradzahl für die geringste zulässige Neigung vor.

Abschattungsverlsute in Abhängigkeit der Aufständerung


Abschattungsverluste s in Abhängigkeit des Abschattungswinkels a und der
Modulneigung gE . weiter zum kompletten Dokument..

 

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